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lager:lf7:analog_digi_signale

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Definition: Signal

Ein Signal ist die physikalische Darstellung von Nachrichten oder Daten. (Nach Deutschen Institut für Normung DIN)

Definition: Analoges Signal

Ein analoges Signal kann kontinuierlich jeden beliebige Werte zwischen einem Minimum und einem Maximum annehmen.

Beispiel einer Sinus-Schwingung

Sinus Schwingung Das gezeigte Bild ist ein „sinusförmiger Spannungsverlauf“, dh die Spannung verläuft über die Zeit gemäß den Sinuswerten beim durchlaufen eines Kreises. Die maximale Spannung (positiv bzw. negativ) wird auch Amplitude A genannt. Die „Geschwindigkeit“ mit der einmal alle Sinuswerte durchlaufen werden, nennt man Frequenz f. Die Periodendauer T gibt an, wie viel Zeit für einen vollständigen Umlauf des Kreises benötigt wird. Je schneller der Kreis umlaufen wird, umso höher ist die Frequenz f und umso kürzer die Zeit T.

Es gilt <m> f=1/T </m> bzw. <m> T=1/f </m> mit T der Periodendauer in [s] und f der Frequenz in [Hz] (<m>1/s</m>)

Übungsaufgaben

Übung 1: Analoge Signale (Frequenz, Amplitude, Periodendauer)

a) Lesen Sie in der Skizze T ab und errechnen Sie daraus f. Bestimmen Sie die Amplitude A. Beispiel 1:

Signal 1

T =

f =


Beispiel 2:

Signal 2 T =

f =

lager/lf7/analog_digi_signale.1348903313.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)

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